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Santiago de Chile ist eine pulsierende Metropole, die sowohl Geschichte als auch Moderne in sich vereint. Ob atemberaubende Ausblicke auf die Anden, lebendige Viertel oder faszinierende Museen – die Stadt hat in kürzester Zeit viel zu bieten.
In diesem Guide zeigen wir dir, wie du das Beste in 48 Stunden in Santiago de Chile erlebst, beginnend mit einem zentralen Ausgangspunkt, von dem aus du viele Highlights fußläufig erreichen kannst.
Starte deinen ersten Tag auf dem Cerro Santa Lucía, einem zentralen Hügel, der eine wunderbare Aussicht über die Stadt und die Anden bietet. Der Aufstieg ist relativ leicht und führt vorbei an historischen Monumenten und Gärten. Vom Gipfel aus hast du nicht nur einen tollen Ausblick, sondern auch einen Überblick über die umliegenden Sehenswürdigkeiten.
Nur wenige Minuten zu Fuß vom Cerro Santa Lucía entfernt liegt der Plaza de Armas, das historische Herz von Santiago. Hier findest du die beeindruckende Catedral Metropolitana, deren barocke Architektur einen Einblick in die religiöse Geschichte des Landes gibt. Der Platz selbst ist lebendig und umgeben von wichtigen Regierungsgebäuden wie dem Palacio de la Real Audiencia, in dem das Museo Histórico Nacional untergebracht ist.
Ein kurzer Spaziergang führt dich zum Palacio de La Moneda, dem Sitz des chilenischen Präsidenten. Erlebe hier die tägliche Wachablösung, die gegen 10 Uhr stattfindet, oder schlendere durch den angrenzenden Plaza de la Ciudadanía. Das Centro Cultural La Moneda unterhalb des Palastes bietet wechselnde Kunstausstellungen und ist ebenfalls einen Besuch wert.
Für ein authentisches Mittagserlebnis solltest du zum Mercado Central aufbrechen, Santiagos berühmtem Fischmarkt. Hier findest du zahlreiche Restaurants, die frischen Fisch und Meeresfrüchte anbieten. Ein Muss ist die chilenische Fischsuppe Caldillo de Congrio.

Nach dem Mittagessen bietet sich ein Ausflug auf den Cerro San Cristóbal an, einen der besten Aussichtspunkte der Stadt. Du kannst entweder die Seilbahn oder die Zahnradbahn nehmen oder, zu Fuß auf den Gipfel wandern. Oben angekommen, wirst du mit einem atemberaubenden Blick auf Santiago und die umliegenden Berge belohnt. Auf dem Hügel befindet sich außerdem die 14 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria, die über die Stadt wacht.
Vom Cerro San Cristóbal kannst du ins Barrio Bellavista hinabsteigen, das künstlerische und lebendige Viertel der Stadt. Hier erwarten dich bunte Straßen, beeindruckende Graffitis und eine entspannte, bohemische Atmosphäre. Besuche ein Café oder eine der Bars, um das künstlerische Flair zu genießen.
Den Abend kannst du in einem der vielen chilenischen Restaurants des Viertels ausklingen lassen. Bestelle ein Pastel de Choclo (Maiskuchen) oder Empanadas, dazu einen Pisco Sour, Chiles Nationalgetränk.

Beginne deinen zweiten Tag im charmanten Barrio Lastarria, bekannt für seine Cafés und kleinen Boutiquen und genieße ein leckeres Frühstück mit einem traditionellen Café cortado.
Sehr interessant ist das Museo de la Memoria y los Derechos Humanos, das der Aufarbeitung der chilenischen Militärdiktatur gewidmet ist. Das Museum bietet bewegende Einblicke in die jüngere Geschichte des Landes und erinnert an die Opfer der Menschenrechtsverletzungen während der Diktatur von Augusto Pinochet.
Nach dem Museumsbesuch bietet sich eine entspannte Mittagspause im Parque Quinta Normal an, einem der schönsten Parks der Stadt. Der Park beherbergt auch das Museo Nacional de Historia Natural, eines der ältesten Naturkundemuseen Südamerikas, das einen Besuch wert ist.
Nach dem ruhigen Vormittag wird es Zeit für etwas Imposantes: den Sky Costanera, das höchste Gebäude Südamerikas. Die Aussichtsplattform auf dem 61. Stock bietet einen unschlagbaren 360-Grad-Blick über die Stadt und die Anden. Der Ausblick ist an klaren Tagen besonders spektakulär und reicht kilometerweit.
Nach dem Besuch der Aussichtsplattform kannst du durch das darunter liegende Costanera Center, das größte Einkaufszentrum der Stadt, schlendern. Hier findest du alles von internationalen Marken bis hin zu chilenischen Designern, falls du auf der Suche nach Souvenirs oder Kleidung bist.
Beende den Tag mit einem entspannten Spaziergang durch den Parque Bicentenario im schicken Viertel Vitacura. Der Park bietet nicht nur schöne Spazierwege und einen künstlichen See, sondern auch eine Vielzahl von Flamingos, die sich in der Nähe des Wassers tummeln. Hier kannst du den Sonnenuntergang mit Blick auf die Anden genießen – ein perfekter Abschluss deines Aufenthalts in Santiago.
Zum Abschluss deines 48-Stunden-Aufenthaltes kannst du in einem Restaurant im Stadtteil Vitacura einkehren.
Boragó gilt als eines der besten Restaurants der Stadt und bietet ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis mit modernen Interpretationen der chilenischen Küche. Es ist zwar hochpreisig, aber ein fantastischer Ort, um deinen Aufenthalt stilvoll ausklingen zu lassen.
Unser Fazit: Santiago de Chile ist eine vielseitige Stadt, die sich hervorragend in 48 Stunden erkunden lässt. Mit diesen Highlights erlebst du die Stadt in kürzester Zeit und auf authentische Weise – ob beim Probieren von lokalem Essen, beim Erleben der bewegenden Geschichte oder beim Genießen der beeindruckenden Naturkulisse der Anden. Viel Spaß bei deinem 48 Stunden Trip in Santiago de Chile!

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