Roadtrip-Serie von NYC nach LA – Teil 8: Von Denver nach Moab

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Der achte Teil unserer Roadtrip-Serie bringt uns von Colorados Hauptstadt Denver mitten in die Weiten und Farben des amerikanischen Südwestens. Wir passieren riesige Sanddünen, alte Minenorte, tiefe Canyons und jahrtausendealte Felsmalereien. Ziel ist Moab – Tor zu zwei der schönsten Nationalparks der USA.

Überblick Etappe 8 von 11

Die Strecke von Denver nach Moab umfasst etwa 850 km (ca. 530 Meilen) – mit lohnenswerten Abstechern sogar rund 1.000 km. Wir planen dafür ca. 11–12 Stunden reine Fahrzeit ein, verteilt auf mehrere Tage. So bleibt genug Zeit für Nationalparks, historische Orte und landschaftliche Highlights.

1.000

Strecke in km

12

Fahrzeit in Stunden

4

Stopps

Los geht’s: Abfahrt aus Denver

Nach ein paar Tagen in der Mile High City lassen wir die Skyline im Rückspiegel zurück. Die Rocky Mountains bleiben noch eine Weile Begleiter, bevor die Landschaft weiter nach Süden in weite Täler übergeht.

1. Stopp: Great Sand Dunes National Park

Mitten in Colorado erhebt sich die höchste Sanddüne Nordamerikas – ein fast surrealer Anblick vor der Kulisse der schneebedeckten Berge.
High Dune: Für den besten Panoramablick auf die Dünenlandschaft.
Medano Creek: Im Frühling ein flacher Bach am Fuß der Dünen – beliebt zum Plantschen.
Sandboarding: Bretter kann man in der Nähe ausleihen.

Lesetipp: Der Great Sand Dunes National Park – Ein einzigartiges Naturerlebnis im Herzen Colorados

2. Stopp: Durango, Colorado

Durango ist ein charmanter Western-Ort mit historischem Stadtkern und guter Ausgangspunkt für Outdoor-Abenteuer.
Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad: Historische Dampfeisenbahn mit spektakulären Bergblicken.
Historic Downtown: Western-Architektur, kleine Shops und gemütliche Restaurants.

3. Stopp: Mesa Verde National Park

UNESCO-Welterbe und einzigartiger Einblick in die Geschichte der Ancestral Puebloans.
Cliff Palace: Beeindruckende Felsensiedlung, nur mit Ranger-Tour zugänglich.
Spruce Tree House: Leicht zugängliche Ruinen nahe des Visitor Centers.
Scenic Drive: Panoramastrecken mit Blick auf Canyons und Felsen.

Lesetipp: Mesa Verde National Park – Dein Guide zu den faszinierenden Cliff Dwellings der Ancestral Puebloans

4. Stopp: Moab – Tor zu Arches & Canyonlands

Moab ist das Outdoor-Mekka des Südwestens. Von hier erreicht man zwei weltberühmte Nationalparks.
Arches National Park: Über 2.000 Natursteinbögen – besonders schön bei Sonnenauf- und -untergang. Tipp: Arches Guide entdecken
Canyonlands National Park: Tiefe Schluchten, Tafelberge und grandiose Aussichtspunkte wie Mesa Arch. Tipp: Canyonlands Guide checken
Downtown Moab: Outdoor-Shops, Cafés und entspannte Atmosphäre.

Tipps für die Fahrt

  • Höhenunterschiede: Die Route wechselt zwischen 1.200 m und über 3.000 m – auf Wetter und Kleidung achten.
  • Nationalpark-Pass: Lohnt sich spätestens jetzt, wenn mehrere Parks auf dem Plan stehen.
  • Fahrzeiten: Die Entfernungen wirken oft kürzer, aber kurvige Straßen kosten Zeit.

Impressionen entlang der Strecke

Diese Etappe ist ein echtes Naturerlebnis. Das waren einige unserer Highlights unterwegs:

Great Sand Dunes National Park
Mesa Verde National Park
Hallo Utah – Life Elevated Sign
Arches National Park
Rote Felslandschaft
Canyonlands National Park

Unser Fazit: Von Denver bis Moab erleben wir einen der abwechslungsreichsten Abschnitte des ganzen Roadtrips – von alpiner Bergluft bis zu roter Wüstensonne. Im nächsten Teil geht’s weiter nach Westen, wo die Wüstenlandschaften Utahs und Nevadas auf uns warten.

Welches dieser Highlights würdest du auf deiner Route am liebsten entdecken?
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Julia von Wonders and Waves

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