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Es geht los: Wir lassen Europa hinter uns, vor dem Fenster breitet sich Afrika aus. Unter uns wird die Landschaft weiter, rauer und unbekannter. Wir sind unterwegs nach Johannesburg – mit einem Mietwagen gebucht, einer groben Route im Kopf und voller Vorfreude auf Safari, Nationalparks, Küstenstraßen und das Gefühl grenzenloser Freiheit.
Die Entfernung von Deutschland nach Johannesburg liegt bei rund 8.800 bis 9.200 Kilometern – weit genug für echtes Fernreisegefühl, aber nah genug für eine komfortable Anreise. Von Deutschland aus ist Südafrika nämlich bequem per Nonstop-Flug erreichbar. Verbindungen gibt es beispielsweise mit Lufthansa von Frankfurt (FRA) und München (MUC) nach Johannesburg und Kapstadt. Die Flugzeit beträgt je nach Abflugort etwa 10 bis 11 Stunden. Alternativ bieten zahlreiche Airlines Verbindungen mit einem Zwischenstopp an, oft zu attraktiveren Preisen. Beliebte Optionen sind:
Diese Verbindungen verlängern die Reisezeit auf etwa 14 bis 18 Stunden, je nach Umsteigezeit, sind aber gerade außerhalb der Hauptsaison oft günstiger.
Ein großer Vorteil Südafrikas ist die geringe Zeitverschiebung. Das Land liegt in der Zeitzone UTC +2 und verzichtet komplett auf Sommer- oder Winterzeit. Das bedeutet:
Für den Körper ist das extrem angenehm. Wir waren deutlich schneller fit als bei Reisen nach Asien oder Amerika – ideal, um nach der Ankunft nicht erst mehrere Tage zu verlieren, sondern direkt in den Roadtrip zu starten.
Bezahlt wird in Südafrika mit dem Südafrikanischen Rand (ZAR). Kartenzahlung ist nahezu überall möglich – selbst in kleineren Restaurants, Unterkünften und an Tankstellen. Auch kontaktloses Bezahlen funktioniert problemlos. Trotzdem ist es sinnvoll, immer etwas Bargeld dabei zu haben, zum Beispiel für:
Wir haben direkt nach der Ankunft am Flughafen Bargeld abgehoben. Alternativ funktioniert das Abheben mit Kreditkarte auch in Städten. (Achte auf eine Karte ohne hohe Auslandseinsatzgebühren.)
Der Januar fällt mitten in den südafrikanischen Sommer und ist eine fantastische Reisezeit für einen Roadtrip. Die Tage sind lang und die Natur grün und lebendig. Typisch für diese Jahreszeit:
Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise nach Südafrika unkompliziert. Es ist kein Visum im Voraus erforderlich. Bei der Ankunft erhältst du einen Einreisestempel für bis zu 90 Tage Aufenthalt. Wichtig für die Einreise:
Unsere Einreise am Flughafen Johannesburg verlief strukturiert und ohne lange Wartezeiten – ein entspannter Start nach dem langen Flug.
Gerade auf einem Roadtrip ist mobiles Internet unverzichtbar – für Navigation, Unterkünfte, Tankstellen, Restauranttipps oder Notfälle.
Du hast zwei gute Optionen:
Zusätzlich lohnt es sich, Offline-Karten (z. B. Google Maps) vorab herunterzuladen – besonders für abgelegene Regionen.
Ein Mietwagen ist die beste und flexibelste Art, Südafrika zu bereisen – vor allem auf einer Route von Johannesburg über Kapstadt und die Garden Route zurück. Wir empfehlen, das Auto direkt am O.R. Tambo International Airport zu übernehmen. Alle großen Anbieter sind vertreten und die Abwicklung ist unkompliziert.
Worauf du achten solltest:
Nach einer kurzen Eingewöhnung wird das Autofahren in Südafrika zum Genuss – weite Straßen und grandiose Landschaften.
Unser Fazit: Mit der Landung in Johannesburg beginnt unser 21-tägiger Roadtrip durch Südafrika – eine Reise voller Nationalparks, Safari-Erlebnisse, beeindruckender Natur, Meeresbrise am Atlantik und lebendiger afrikanischer Kultur. In den nächsten Beiträgen nehmen wir dich mit auf unsere Route von Johannesburg über Kapstadt entlang der Garden Route und zurück.
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