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Die Ostküste Sardiniens zählt zu den spektakulärsten Landschaften der Insel. Hier treffen zerklüftete Gebirge auf kristallklares Wasser – und mittendrin kleine Dörfer, Pinienwälder und kulinarische Überraschungen. In diesem Beitrag stelle ich dir die schönsten Highlights, Strände und eine ideale Reiseroute von Olbia bis Capo Ferrato vor – inklusive Restauranttipps und praktischen Empfehlungen für unterwegs.
Die Stadt selbst wird oft nur als Ankunftsort gesehen, lohnt sich aber für einen kurzen Stopp. Die romanische Basilika San Simplicio, die charmante Altstadt mit Cafés und die Via Acquedotto zum Flanieren sind sehenswert.
Ein Naturparadies für Vogelbeobachtung – Flamingos, Reiher, und andere Wasservögel tummeln sich hier. Auch Kanu- und SUP-Touren sind möglich.
Das Naturgebiet von Monte Nieddu überrascht mit wilden Landschaften und schattigen Pinienwäldern. Der kurze Wanderweg zur „ersten Kaskade des Rio Pitrisconi“ führt zu einem idyllischen Wasserfall mit natürlichen Felsenbecken – perfekt für eine erfrischende Pause im Sommer.
Auf einem Hügel gelegen, thront das mittelalterliche Dorf Posada mit seinen engen Gassen und Panoramablicken über das Meer. Der Aufstieg zur Burgruine Castello della Fava lohnt sich – oben angekommen, bietet sich ein weiter Blick über die Küste und das Mündungsgebiet des Rio Posada.
Im rauen Kalksteinmassiv der Supramonte-Berge erhebt sich der Monte Corrasi – ein beliebtes Ziel für anspruchsvolle Wanderungen. Ein besonderes Highlight ist die archäologische Stätte von Monte Tiscali: eine nur zu Fuß erreichbare Nuraghen-Siedlung, verborgen in einer Felsdoline.
Diese eindrucksvolle Meeresgrotte bei Cala Gonone war einst Rückzugsort der Mönchsrobbe. Heute lässt sich das Höhlensystem per Boot oder zu Fuß erkunden. Stalaktiten und unterirdische Seen machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Die bis zu 500 Meter tiefe Gorropu-Schlucht gilt als eine der spektakulärsten Canyons Europas. Die Wanderung durch das steinige Flussbett zwischen den hoch aufragenden Kalkwänden ist fordernd, aber beeindruckend.
Das Golgo-Plateau bei Baunei bietet eine karge, mystische Landschaft. Neben der kleinen Landkirche San Pietro liegt der „Su Sterru“ – ein über 270 Meter tiefer Kalkschacht, einer der tiefsten Europas. Alte Nuraghen-Ruinen und Wanderwege runden das Naturerlebnis ab.
Baunei ist ein charmantes Bergdorf mit Blick bis zur Küste. Der Ausgangspunkt vieler Wanderungen – etwa zur Cala Goloritzé – bietet eine authentische Atmosphäre mit schlichten Steinhäusern, herzlicher Gastfreundschaft und typisch sardischer Küche.
Diese markante Felsnadel an der Küste südlich von Baunei ragt dramatisch aus dem Meer.
Die einsame Burgruine Quirra liegt auf einem Hügel mit weitem Blick über die Ostküste Sardiniens.
Die Ostküste Sardiniens lässt sich grob in drei Abschnitte unterteilen: die Costa Orientale im Norden zwischen Olbia und Orosei, der Golfo di Orosei mit der Costa di Baunei als südlichstem Teil sowie die Costa degli Oleandri bis hinunter zum Capo Ferrato. Von Nord nach Süd finden sich hier einige der schönsten Strände der Insel:
Die Ostküste ist ein botanisches und zoologisches Refugium. In der Macchia Mediterranea wachsen Myrte, Rosmarin und Wacholder. Im Frühling leuchten die Hänge in bunten Farben – perfekt für Naturliebhaber.
Tierisch spannend wird es mit Mufflons in den Bergen, Flamingos in den Lagunen (etwa bei Tortolì), Adlern über den Schluchten und scheuen Mittelmeer-Mönchsrobbe vor abgelegenen Buchten. Die Küstengewässer sind reich an Meereslebewesen – perfekt für Taucher und Schnorchler.
Ob luxuriös oder charmant rustikal – die Ostküste bietet für jeden Geschmack die passende Unterkunft.
Die sardische Küche ist bodenständig, aromatisch und regional geprägt. An der Ostküste solltest du diese Spezialitäten probieren: Porceddu (Spanferkel), Culurgiones (gefüllte Teigtaschen mit Minze und Kartoffeln), Pecorino Sardo, Seadas (mit Käse gefülltes Gebäck mit Honig) und Vermentino-Wein.
Empfehlenswerte Restaurants entlang der Ostküste:
Ein guter Startpunkt ist Olbia – mit Flughafen und Fähranbindung bestens erreichbar. Von hier aus lässt sich die Ostküste Sardiniens ideal in Etappen erkunden:
Empfohlene Reisedauer: mindestens 7 bis 10 Tage
Um deine Reise entlang der Ostküste Sardiniens optimal zu planen, findest du hier eine interaktive Karte mit allen erwähnten Highlights und Stränden:
Unser Fazit: Die Ostküste Sardiniens vereint schroffe Bergwelten, versteckte Buchten zwischen steilen Felsen, urige Dörfer und duftende Pinienwälder. Ob du wandern, baden, schlemmen oder einfach nur entspannen willst – hier findest du die perfekte Mischung aus Natur, Genuss und Entschleunigung.
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