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Safari, Strand & Städte – Aktuelle Südafrika-Highlights entdecken

Sardinien ist größer, vielfältiger – und überraschender – als viele vermuten. Türkisblaues Meer, zerklüftete Küsten, weiße Dünen, antike Ruinen, Flamingos und Fjord-artige Buchten: Die italienische Mittelmeerinsel hat viele Facetten.
Wer Sardinien in nur einer Woche erkunden möchte, steht daher vor einer entscheidenden Frage: Welche Küste soll’s sein?
Hier siehst du auf einen Blick, was dich auf den vier Küstenrouten erwartet:
| Route | Ideal für … | Startpunkt | Highlights |
| Nordküste | Badeurlaub & mondäne Orte | Olbia | Costa Smeralda, La Maddalena, Capo Testa |
| Westküste | Natur, Kultur & einsame Strände | Alghero | Alghero, Bosa, Sinis, Piscinas |
| Südküste | Sonne, Genuss & historische Stättenv | Cagliari | Nora, Flamingos, Costa Rei |
| Ostküste | Abenteuer & wilde Landschaften | Olbia | Orosei, Gola Gorropu, Costa di Baunei |
Die Nordküste Sardiniens vereint mondäne Orte mit beeindruckender Natur. Ideal für alle, die sich zwischen Traumstränden, stilvollen Boutiquen und wilden Felsküsten bewegen wollen.
Los geht’s in Olbia, von dort aus erkundest du die berühmte Costa Smeralda mit Orten wie Porto Cervo und San Pantaleo. Eine Bootstour zu den Inseln von La Maddalena ist ein weiteres Highlight.
Danach führt die Route nach Santa Teresa Gallura und entlang der Costa Paradiso bis ins mittelalterliche Castelsardo.
Zum Abschluss wartet der wohl schönste Strand der Region: La Pelosa bei Stintino.
Die Westküste ist wie gemacht für alle, die das Ursprüngliche suchen. Deine Reise beginnt in Alghero, einer charmanten Stadt mit katalanischem Flair. Von dort geht’s zur Steilküste am Capo Caccia und weiter über die malerische Küstenstraße nach Bosa.
Weiter südlich erwarten dich die Quarzstrände der Sinis-Halbinsel, die antike Ruinenstadt Tharros und – mit etwas Glück – Flamingos in den Lagunen bei Cabras.
In der Costa Verde spürst du Sardiniens wilde Seite: endlose Dünen, verlassene Minen, windgepeitschte Strände.
Wenn du Sardinien von seiner entspannten, sonnigen Seite erleben willst, ist der Süden ideal. Cagliari, die Inselhauptstadt, ist ein lohnenswerter Startpunkt mit schönem Altstadtflair, Lagunen und Stränden.
Von dort aus geht es westlich zur Insel San Pietro mit dem malerischen Hafenort Carloforte, dann Richtung Capo Spartivento mit dramatischen Sonnenuntergängen und archäologischen Highlights wie Nora.
Die Strände der Region – von Mari Pintau bis zur Costa Rei – gehören zu den schönsten der Insel. Perfekt zum Abschalten oder einen Bootsausflug entlang der Küste.
Die Ostküste ist spektakulär und abwechslungsreich – ideal für Aktive und Naturliebhaber. Von Olbia fährst du zunächst entlang der Costa Orientale mit flachen Sandstränden und charmanten Orten wie Posada.
Dann geht’s in den dramatischsten Teil der Route: die Costa di Baunei mit ihren Fjord-artigen Buchten, versteckten Stränden und der bekannten Schlucht Gola Gorropu. Auch Wanderungen auf der Hochebene Golgo sind möglich.
Im Süden wird es sanfter: Lido di Orrì, Cea oder Murtas bieten entspannte Strandtage zum Ausklang deiner 7-Tage-Tour.
Hier ein paar Überlegungen, die dir bei der Wahl helfen können:
Unser Fazit: In sieben Tagen kannst du viel entdecken – aber nicht alles. Deshalb lohnt es sich, eine Region bewusst zu wählen, statt die ganze Insel abzuhaken. Egal ob Norden, Süden, Osten oder Westen – Sardinien wird dich begeistern. Und wenn du einmal da warst, wirst du garantiert wiederkommen.
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