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Safari, Strand & Städte – Aktuelle Südafrika-Highlights entdecken

Sardinien – das ist mehr als nur türkisblaues Meer und endlose Strände. Die zweitgrößte Insel Italiens bietet Highlights aus Tradition, Natur, Kulinarik und Geschichte. Doch wann ist die beste Reisezeit für Sardinien? Die Antwort hängt davon ab, wie du die Insel erleben möchtest: als Badereiseziel, Wanderparadies oder Kulturraum.
Sardinien liegt mitten im Mittelmeer und hat ein typisches mediterranes Klima. Der Süden (z. B. Cagliari) ist generell wärmer und trockener als der bergige Norden oder das Landesinnere. Das Klima über das Jahr verteilt:
| Saison | Temperatur (Ø) | Wassertemp. (Ø) | Regentage (Ø) | Sonne (Std./Tag) |
|---|---|---|---|---|
| Frühling | 15–24 °C | 15–20 °C | 5–8 | 6–9 |
| Sommer | 25–35 °C | 22–27 °C | 1–2 | 10–12 |
| Herbst | 18–28 °C | 20–24 °C | 4–7 | 5–8 |
| Winter | 10–16 °C | 14–16 °C | 7–12 | 3–5 |
Die Macchia duftet und die Hänge leuchten in sattem Grün. Sardinien zeigt sich von seiner vielleicht schönsten Seite. Die Temperaturen sind mild und die Insel noch angenehm ruhig.
Highlight: Der Frühling eignet sich hervorragend, um abgelegene Regionen wie die Südküste Sardiniens kennenzulernen – ohne große Hitze oder Menschenmassen.
Der sardische Sommer ist warm, trocken und voller Energie. Ideal für alle, die das Inselleben in vollen Zügen genießen möchten – aber auch die touristisch intensivste Zeit.
Tipp: Wer den Sommer liebt, aber Menschenmassen meiden will, sollte Ende Juni oder Anfang September reisen – das Wetter ist traumhaft, aber deutlich entspannter. Beliebte Orte wie Costa Smeralda oder Stintino an der Nordküste sind sehr gefragt, deshalb früh buchen!
Wenn die Sommertouristen abreisen, beginnt die Zeit für Genießer. Die Temperaturen bleiben angenehm, das Meer ist noch warm – und in den Dörfern wird gefeiert, gekocht und geerntet.
Interessant: September ist ein Geheimtipp für alle, die Strand & Kultur kombinieren wollen. Der Oktober verzaubert mit perfekten Wandertemperaturen und einigen kulinarischen Höhepunkten.
Der Winter ist die ruhigste Zeit – aber auch eine Chance, das „echte“ Sardinien kennenzulernen. Kein Trubel, kein Strandrummel – dafür viel Lokalkolorit und stille Schönheit.
Hinweis: In dieser Zeit ist es regenreicher. Viele Küstenorte wirken wie ausgestorben – was genau ihren Charme ausmachen kann, wenn du Ursprünglichkeit suchst.
| Reisetyp | Empfohlene Reisezeit |
|---|---|
| Strandurlaub | Juni bis September |
| Aktivurlaub (Wandern etc.) | März bis Mai, Oktober |
| Kultur & Genuss | Mai, September, Oktober |
| Ruhesuchende | November bis April |
| Familien mit Schulferien | Juli, August (rechtzeitig buchen!) |
Unser Fazit: Meine persönliche Lieblingsreisezeit für Sardinien ist der Juni, wenn die Temperaturen bereits sommerlich sind, der Sommertrubel aber noch nicht eingesetzt hat.
Doch die schönste Reisezeit ist mehr als nur Sommer. Die Insel lebt im Rhythmus ihrer Jahreszeiten und jede davon hat ihre eigene Geschichte zu erzählen. Wer Sardinien wirklich erleben will, sollte sich nicht nur nach dem Wetter erkundigen, sondern auch nach den Dingen, die ihn wirklich interessieren. Ruhe? Begegnungen? Feste? Kulinarik? Natur?
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