Einmal durch die USA – von den Wolkenkratzern New Yorks bis zu den Stränden Kaliforniens. Drei Monate, über 10.000 Kilometer und unzählige Erlebnisse: Unser Roadtrip von New York City nach Los Angeles führte durch 20 Bundesstaate. Wir haben Nationalparks erkundet, sind durch pulsierende Metropolen geschlendert und über endlose Highways gefahren.
In diesem Beitrag zeigen wir dir unsere komplette USA Roadtrip Route, verraten, welche Orte du auf keinen Fall verpassen solltest, und teilen unsere wichtigsten Learnings nach drei Monaten Vanlife durch Nordamerika.
2. Highlights entlang der Route – Unsere Lieblingsstopps & Learnings
Nach über 10.000 Kilometern durch die USA fällt es schwer, nur ein paar Highlights zu nennen. Trotzdem gab es Momente, die uns besonders im Gedächtnis geblieben sind.
Die schönsten Natur-Highlights
Badlands Nationalpark (South Dakota): Eine fast surreal wirkende Landschaft aus zerklüfteten Felsen und endloser Prärie – besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Erlebnis.
Yellowstone Nationalpark (Wyoming): Eine faszinierende Hochebene voller wilder Flüsse, dampfender Quellen und sprudelnder Geysire – dazu Bisons, Elche und Grizzlies.
Arches Nationalpark (Utah): Spektakuläre rote Felsbögen und Canyons – einer der fotogensten Orte.
Sequoia Nationalpark (Kalifornien): Zwischen den riesigen Mammutbaumwäldern fühlt man sich winzig – ein Ort des Staunens.
Pacific Coast Highway (Kalifornien): Der legendäre Highway 1 zwischen San Francisco und Los Angeles ist der perfekte Abschluss eines Coast-to-Coast-Roadtrips.
Regionen, die uns begeistert haben
New York City: Großartiger Startpunkt für unseren Roadtrip!
Ostküste Massachusetts und Boston: Tolle Sandstrände am Atlantik und historischer Citycharme – perfekt für 3-4 Tage. (Boston in 48 Stunden)
South Dakota: Es gibt so viel zu sehen, was man nicht erwarten würde. (Etappe 6)
Monterey: Direkt am Meer gelegen bietet es so viele Möglichkeiten Meeressäuger zu beobachten oder eine Waltour zu buchen. Hier startet auch die Highlight-Route Big Sur (Entdecke die Big Sur)
Orte, die wir beim nächsten Mal vielleicht auslassen würden
Weniger Highlights, mehr Strecke: In Wyoming – besonders zwischen Jackson und Cheyenne – gab es längere, eher unspektakuläre Abschnitte. Ideal, um Kilometer zu machen, aber mit wenigen echten Must-Sees entlang der Route. Auch Planet Fitness-Studios sind hier selten.
Hitzetipp für den Südwesten: Las Vegas und Death Valley können im Sommer mit Temperaturen über 40 °C extrem heiß werden. Für diese Etappe lohnt es sich, eine Unterkunft zu buchen statt im Auto zu schlafen.
3. Unsere wichtigsten Erfahrungen nach 3 Monaten on the Road
Die USA sind das Roadtrip-Land – vieles ist praktisch gelegen und unglaublich „convenient“.
Gönn dir auch mal Ausschlaf-Tage und plane bewusst Pausen ein – Ruhetage sind Gold wert.
Und: Checke vor Ort, ob gerade Festivals oder Konzerte stattfinden – viele unvergessliche Erlebnisse entstehen ganz spontan „on the road“.
4. Bildergalerie „3 Monate USA Roadtrip“
Hast du Fragen oder Anregungen? Dann schreib mir gerne entweder einen Kommentar oder eine E-Mail an hello@wondersandwaves.de.
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